Finissage Maturarbeiten 2026

Ein vielfältiger Maturarbeitsjahrgang wird der Mediothek übergeben.

Am 27. Februar 2026 fand die Finissage der Maturarbeiten statt: Sämtliche Arbeiten des letzten Zyklus wurden der Mediothek übergeben, wo sie ausgestellt und den Studierenden zugänglich gemacht werden, bevor sie ihren Weg in die Gestelle und schliesslich ins Archiv finden.

Die Finissage bildete den feierlichen Abschluss für über 85 Autor*innen, deren Arbeiten in den letzten Monaten verfasst, gelesen, in Kolloquien präsentiert und benotet worden waren. Gleichzeitig bot der Anlass den Studierenden der nächsten Runde Gelegenheit, sich von den präsentierten Themen inspirieren zu lassen – und davon gab es viele: Vom Golfstrom über Hypnose und den Matilda-Effekt bis hin zu Schlafmangel oder der Wirkung von Filmmusik auf Emotionen.

Abgerundet wurde der Anlass durch Marilyn Graves’ stimmungsvolles Musikvideo Phantoms, das im Rahmen einer Maturarbeit zu den Themen Einsamkeit und Isolation entstanden war. Ihr verdienter Applaus dürfte sinnbildlich allen Autor*innen gelten – herzliche Gratulation!

 

Mit der Finissage hat sich für viele Studierenden der KME das Kapitel «Maturarbeit» geschlossen. Für zwei ausgewählte Autorinnen geht die Reise jedoch weiter: Sie wurden von einer internen Auswahlkommission für die Prämierung durch Impuls Mittelschule ausgewählt.

Von den sechs vorgeschlagenen Arbeiten konnten die zwei folgenden die Kommission am meisten überzeugen:

  • «Leben mit PCD: Ein Podcast mit Fokus auf die Behandlungsbelastung» von Leonie Hungerbühler (V6g); Betreuer: Patrick Schetters
  • «Nachhaltiger Tourismus in den Schweizer Alpen. Eine systemdynamische Analyse der technischen Beschneiung» von Aline Schmid (T7a); Betreuerin: Anita Diener

Diese zwei Arbeiten werden zusammen mit rund 60 anderen Arbeiten aus Zürcher Mittelschulen ab dem 11. Mai in der Kantonsschule Wiedikon (Standort Hohlstrasse) und auf der Online-Plattform maturitaetsarbeiten.ch in Form eines Posters ausgestellt. Schaut vorbei!

Texte: Melanie Zgraggen / Simone Weinmann

Fotos: Roberto Huber